Pendix mit Förderpreis für die Region ausgezeichnet

Zwickau, 20.10.2018. Pendix, der Marktführer für elektrische Fahrrad-Nachrüstantriebe, wurde heute mit dem Förderpreis für die Region ausgezeichnet. Dies geschah im Rahmen des 9. Zwickauer Wirtschaftsballs, den die IHK Chemnitz jährlich veranstaltet. Anwesend waren neben zahlreichen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer.
Gegründet wurde das Unternehmen 2013. Mit inzwischeninzwischeninzwischeninzwischeninzwischeninzwischen inzwischeninzwischeninzwischen 42 Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern Mitarbeitern kann die Pendix GmbH ein umfassendes Know-how in den Bereichen Produktentwicklung, Vermarktung und Produktion vorweisen. Der Pendix eDrive wird im eigenen Werk in Wilkau bei Zwickau gefertigt. Pendix bietet ein ökologisch und ökonomisch durchdachtes Highlight des aktuellen E-Bike-Trends, mit dem nahezu jedes Rad zum E-Bike nachgerüstet werden kann. Nicht nur für Privatleute, sondern auch für Fahrradmanufakturen und Flottenbetreiber ist der Elektroantrieb eine praktikable und innovative Lösung.
In der Begründung für die Auszeichnung heißt es: „Das von Absolventen der Westsächsischen Hochschule Zwickau gegründete Unternehmen zeichnet sich durch regionales und nachhaltiges Handeln aus. Der Wachstumsprozess ist verbunden mit Investitionstätigkeit, Beschäftigungsaufbau, Internationalisierung und neuen Individuallösungen für Kunden. Pendix steht beispielgebend für die Wirtschaftsregion Zwickau.“
Die Laudatio hielt Friedemann Stier, Investment Director beim Technologiegründerfonds Sachsen. Er begleitet Pendix von Anfang an. Er lobte die deutsche Ingenieurskunst, die Tatkraft und die Umsetzungsstärke des Pendix-Gründerteams. „Das ist eine sehr schöne Erfolgsgeschichte“, sagte er.
Thomas Herzog, Mitgründer und Geschäftsführer von Pendix, nahm die Urkunde sichtlich erfreut entgegen: „Diese Auszeichnung bedeutet uns allen sehr viel. Wir haben enorme Unterstützung durch den Freistaat Sachsen erfahren, insbesondere auch durch die Region. Als Studienort ist Zwickau einmalig, und die Uni hat einen guten Ruf für KFZ-Technik und Elektronik. Für uns als wachsendes Unternehmen liefert die Hochschule hochqualifizierten Nachwuchs, Fachkräftemangel gibt es bei uns nicht. Zudem sitzen in der Gegend viele Zulieferer für die Autoindustrie, mit denen wir ebenfalls zusammenarbeiten. Ganz nebenbei ist Zwickau eine uralte, wunderschöne Stadt mit historischen Kulturdenkmälern. Wir werden auf lange Sicht hierbleiben.“