Corona Zeit ist Familienzeit

Vorteile der Lockdown-Situation für Tiere und Natur

Neben den schwierigen Umständen für uns alle bringt die andauernde Corona-Pandemie auch positive Aspekte mit sich: Die schädlichen CO2-Emissionen gingen im ersten Halbjahr 2020 weltweit um eine Milliarde Tonnen zurück. Einen 40-prozentigen Anteil daran leistete die verstärkte Arbeit im Homeoffice. Weniger Verkehr auf Straßen, auf dem Wasser und in der Luft führte nicht nur zu einer geringeren Luftverschmutzung, sondern auch zur Reduzierung der Lärmbelastung. Fische, Vögel und andere Tierarten wurden nachweislich weniger gestresst. Unser unfreiwilliger Zwang zur Ruhe gibt der Umwelt eine Möglichkeit zur Erholung.

Vorteile der Lockdown-Situation für Dich

Die Freude über diese positiven Erkenntnisse trägt im Corona-Alltag jedoch nur bedingt zur Überwindung der eigenen Herausforderungen bei. Die positiven Auswirkungen für Tier und Natur sind für uns zu schwer zu greifen oder zu sehen und sie haben nicht unmittelbaren Einfluss auf das eigene Wohlbefinden. Eine sehr greifbare Folge der Pandemie ist hingegen das große Plus an Freizeit. War man früher beispielsweise im Restaurant, beim Shoppen oder in Fitnessklubs, spielt sich das Leben nun vorrangig in den eigenen vier Wänden ab. Ein Grund, warum die Pandemie uns stresst, nervt und irgendwie auch regelrecht depressiv werden lässt, ist die fehlende Abwechslung. Wir selbst können dieses Problem überwinden, wenn wir uns motivieren, die gewonnene Freizeit abwechslungsreich zu nutzen. Hast Du dir nicht früher gesagt, dass Du ja gern einmal ein Buch lesen würdest, aber nie Zeit dazu hast? Wolltest Du nicht schon immer noch eine Sprache lernen? Warum fängst Du nicht jetzt an? Und wie sieht es mit der Zeit für die Familie aus? Wann bekamen und bekommen wir das nächste Mal die Chance, mit unseren Liebsten so viele Stunden am Tag zu verbringen?


Durchbreche Routinen, schaffe Dir Highlights

Routinen sind für die meisten Bereiche in unserem Leben sinnvoll. Jetzt gerade brauchst Du aber auch Kreativität. Was uns so Pandemie-müde macht, sind die fehlenden Highlights in unserem Leben. Jeden Tag eine Stunde spazieren gehen im nahe gelegenen Park, trägt zur Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens bei. Nach einigen Tagen wird es zur Routine und ein Highlight ist es ab da an nicht mehr. Wie schaffen wir also trotz der Beschränkungen, in unseren Familienalltag Abwechslung einfließen zu lassen?

Eine Lösung: Radfahren

Mit dem Fahrrad kannst Du auf nachhaltige Weise Deinen Radius vergrößern und somit neue Parks, Aussichtspunkte und Wege erkunden. Dabei kann die ganze Familie dabei sein. Kleinere Kinder können bequem im Fahrradsitz oder Fahrradanhänger mitreisen. Auch für Kleinkinder, welche bereits selbst fahren, gibt es Tandem-Lösungen, die zum Einsatz kommen können, wenn die kurzen Beine ermüdet sind.

Egal auf welche Art der Nachwuchs mitgezogen oder chauffiert wird, eine E-Unterstützung am Fahrrad vergrößert Deinen eigenen Fahrspaß ungemein. Nach erfolgter Nachrüstung Deines Bikes brauchst Du nur noch den Power-Knopf am Trinkflaschen-Akku Deines Pendix eDrive betätigen und schon wird aus Deinem Fahrrad ein E-Bike.

Mehr zum Pendix eDrive

Auf unserer Webseite erfährst Du mehr zum Thema Nachrüstung Deines Lieblingsfahrrads. Mithilfe unseres Konfigurators kannst Du Dir ein Produkt vorschlagen lassen und bekommst auch einen Händler in Deiner Nähe angezeigt, welcher Dein Fahrrad zum E-Bike umrüstet.

7 Tipps für Deine Fahrradtour mit Kindern

Als familienfreundliches Unternehmen gibt es auch in unseren Reihen viele Mamas und Papas, welche mit den eigenen Kindern gern einmal einen Fahrradausflug machen. Wir haben bei uns herumgefragt, wie Eltern ihre Touren mit Kindern planen, damit diese zum vollen Erfolg werden und Dir daraus ein paar wertvolle Tipps zusammengestellt:

  • Packe Snacks für zwischendurch ein.
  • Das Ziel der Fahrradtour ist entscheidend. Hier ein paar Beispielziele: Wasser zum Matschen, Kletterfelsen, Spielplatz.
  • Der Weg ist das Ziel: Gestalte die Fahrt möglichst interessant und lege Wegpunkte fest, an denen kleine Spiele stattfinden. Auch hier ein paar Beispiele für Spiele: Ich sehe etwas, was du nicht siehst, mit Kreide Kästchen malen und auf die Zahlen/Buchstaben nacheinander Hüpfen, Seifenblasenwettbewerb, Verstecken, Fangen.
  • Denke an Wechselsachen und Regenjacken insbesondere für die Kids, damit dem Matschen nichts im Wege steht.
  • Denke andererseits auch an die Sonnencreme, Sonnenbrille und den Sonnenschutz bei warmen Temperaturen.
  • Picknick fetzt Groß und Klein.
  • Bei einer langen Tour sollten immer wieder Bewegungspausen für Kinder eingeplant werden, welche im Kindersitz oder im Kinderanhänger mitreisen. So beugst Du dem Quengeln oder der allseits beliebten Frage „wie weit ist es denn noch“ vor.